Avi Avital
Als erster Mandolinensolist, der für einen klassischen Grammy nominiert wurde, wird Avi Avital wegen seiner Meisterschaft auf seinem Instrument mit Andres Segovia und wegen seiner unglaublichen Virtuosität mit Jascha Heifetz verglichen. Leidenschaftlich und „explosiv charismatisch“ (New York Times) im Konzert ist er die treibende Kraft hinter der Wiederbelebung der Mandoline: Seit über zwei Jahrzehnten gestaltet er die Geschichte und die Zukunft seines Instruments neu und spielt es in den renommiertesten Sälen der ganzen Welt. Darüber hinaus hat Avi Avital das Repertoire der Mandoline nicht nur durch die Transkription verschiedener Stücke erweitert, sondern auch über 100 Werke für die Mandoline in Auftrag gegeben, darunter Konzerte für Mandoline und Orchester von Jennifer Higdon, Anna Clyne, Avner Dorman und Giovanni Sollima.
Zu den Höhepunkten der Saison 2024/25 gehören Auftritte mit dem Minnesota Orchestra, der Colorado Symphony, dem Orchestre National des Pays de la Loire, dem Freiburger Barockorchester, dem Philharmonia Baroque, dem Venice Baroque und Il Pomo d’Oro. Avi Avital tritt in Recitals und Kammermusik mit Maurice Steger und Sebastian Wienand, Ksenija Sidorova, Omer Klein und Brooklyn Rider auf. Er kehrt zurück in die Cadogan & Wigmore Hall in London, die Berliner Philharmonie, die Alte Oper in Frankfurt, die Aula Magna Sapienza in Rom, die Amici della Musica in Florenz, das Auditorio Nacional in Madrid, die City Hall in Hongkong, die Orchestra Hall in Minnesota und die Herbst Hall in San Francisco.