Fred Chappuis, Gitarre, Moog, Perkussion, Mellotron
Vincent Flückiger, Archlaute, E-Gitarre, Gesang
Abendkasse und Akkreditierungen
1 Stunde vor Beginn des Konzerts
Dauer des Konzerts
Erster Teil: 45 Minuten
Pause: 30 Minuten
Zweiter Teil: 45 Minuten
Ende gegen 22:00 Uhr
Preis (CHF)
| Kat. A | 79.- |
| Kat. B | 69.- |
| Jeune (enfants jusqu'à 16 ans / et tous les étudiant·e·s / apprenti·e·s) | 10.- |
Marina Viotti
Marina Viotti, deren Karriere seit mehreren Jahren einen steilen Aufstieg erlebt, wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren. Nach einem Studium der Literatur und des Marketings entfaltete sie sich zunächst als Sängerin in einer Metalband, bevor sie zum klassischen Gesang zurückkehrte. Ohne ihrem Metal-Hintergrund den Rücken zu kehren, arbeitet Marina Viotti daran, Brücken zwischen Metal und klassischer Musik zu schlagen. 2025 wurde sie als erste Frau mit einem Grammy in der Kategorie Best Metal Performance ausgezeichnet und war bereits 2023 Opernkünstlerin des Jahres bei den Victoires de la Musique Classique.
Dieser musikalische Spagat zeigte sich auch bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele von Paris 2024, bei der sie im Duett mit der Metalband Gojira auftrat – ein Sinnbild für das, was Marina Viotti auszeichnet: auf höchstem Niveau in unterschiedlichen, aber sich ergänzenden musikalischen Welten zu wirken.
Als „Best Singer of the Year“ bei den International Opera Awards ausgezeichnet, von Paris Match als „éclectique Diva“ beschrieben und von L’Obs sogar als „gothische Callas“ bezeichnet, ist Marina Viotti der Wirbelwind, den die klassische Musikszene brauchte. Stets auf der Suche nach neuen Kooperationen und offen für Experimente führte ihr künstlerischer Weg sie auf Metal- und Jazzbühnen und sogar in eine klassische/rap Battle.
Ihre stimmlichen Qualitäten machen sie zu einer Mezzosopranistin, die von den größten Opernhäusern der Welt gefragt ist – von der Opéra national de Paris bis zum Teatro alla Scala in Mailand.
Ihr jüngstes Album Melankhôlia, In Darkness Through The Light ist eine musikalische Reise von der Musik John Dowlands bis zu Songs von Lana Del Rey, Metallica, U2 oder Björk – eine ganze Welt.