Anouchka Hack, Violoncello
Léo Ispir, Violoncello
Charlotte Miles, Violoncello
Caroline Sypniewski, Violoncello
Francesco Tambourini, Violoncello
Jeein You, Violoncello
Gioachino Rossini (1792–1868)
arr. Blaise Déjardin (1966– )
Ouvertüre zu Wilhelm Tell
JB Dunckel (1963– )
Wake
Astor Piazzolla (1921–1992)
arr. Sébastien Walnier (1979– )
La muerte del ángel
Antonín Dvořák (1841–1904)
arr. Gautier Capuçon (1981– )
Lasst mich allein
Léo Delibes (1836–1891)
arr. Jérôme Ducros (1974– )
Lakmé – Blumenduett
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
arr. Samuel Parent (1981– )
Blumenwalzer aus Der Nussknacker
Jasmine Barnes (1991– )
Life in Sunshine
Giuseppe Verdi (1813–1901)
arr. James Barralet (1984– )
Großer Marsch aus Aida
Javier Martinez Campos (1989– )
Fantasie für die Classe d’Excellence
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
arr. Gautier Capuçon (1981– )
Fünf Stücke für zwei Violinen und Klavier
Quenton Blache (1991– )
Of Wind and Rain
Richard Dubugnon (1968– )
Heptasyllaben
Maurice Ravel (1875–1937)
arr. Jérôme Ducros (1974– )
Boléro
Abendkasse und Akkreditierungen
1 Stunde vor Beginn des Konzerts
Dauer des Konzerts
Erster Teil: 45 Minuten
Pause: 30 Minuten
Zweiter Teil: 45 Minuten
Ende gegen 22:00 Uhr
Preis (CHF)
| Kat. A | 79.- |
| Kat. B | 69.- |
| Kat. C | 49.- |
| Jugendliche/Studierende/Lernende | 10.- |
Gautier Capuçon
Gautier Capuçon gilt heute als einer der großen Botschafter des Violoncellos. In jeder Saison tritt er mit den renommiertesten Dirigenten und Instrumentalisten der Welt auf. In Fortführung seiner 2014 an der Fondation Louis Vuitton gegründeten Classe d’Excellence de Violoncelle hat er sein Engagement für junge Künstler erweitert und eine eigene Stiftung ins Leben gerufen, um junge Musikerinnen und Musiker beim Start ihrer Karriere zu unterstützen. Die Fondation Gautier Capuçon zählt inzwischen 36 Preisträgerinnen und Preisträger. Gautier Capuçon wird weltweit für seine ausdrucksstarke Musikalität, seine Virtuosität und den tiefen Klang seines Violoncellos von Matteo Goffriller aus dem Jahr 1701, „L’Ambassadeur“, geschätzt.
Im Sommer 2020, während der Pandemie, initiierte Gautier Capuçon die Tournee Un été en France, eine musikalische Reise, die Familien im ganzen Land die Möglichkeit bot, Live-Konzerte zu erleben. Bis heute hat die Initiative mehr als 145.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erreicht, 80 Konzerte in 66 Städten und Dörfern präsentiert und 69 junge Künstlerinnen und Künstler an seiner Seite vorgestellt. Fünf Dokumentarfilme wurden bereits dieser Tournee gewidmet, ein weiterer wurde zwischen Weihnachten und Neujahr 2025 ausgestrahlt.
Im Januar 2021 wurde Gautier Capuçon zum Chevalier des Ordre National de la Légion d’Honneur ernannt.
Gautier Capuçon wurde 1981 in Chambéry geboren und begann im Alter von fünf Jahren Violoncello bei Augustin Lefèbvre zu lernen. Später studierte er in Paris bei Annie Cochet-Zakine und Philippe Muller sowie in Wien bei Heinrich Schiff. Er erhielt mehrere erste Preise bei internationalen Wettbewerben, darunter den ersten Grand Prix beim Internationalen André-Navarra-Wettbewerb in Toulouse.