Gianandrea Noseda, Leitung
Johannes Brahms (1833–1897)
Klavierkonzert Nr. 1 in d-Moll, op. 15
Modest Mussorgski (1839–1881)
Orchestrierung von Maurice Ravel (1875–1937)
Bilder einer Ausstellung
Abendkasse und Akkreditierungen
1 Stunde vor Konzertbeginn
Dauer des Konzerts
Erster Teil: 45 Minuten
Pause: 30 Minuten
Zweiter Teil: 45 Minuten
Ende gegen 22:00 Uhr
Preis (CHF)
| Kat. A | 179.- |
| Kat. B | 139.- |
| Kat. C | 99.- |
| Kat. D | 59.- |
| Golden Circle | 400.- |
| Jugendliche/Studierende/Lernende | 10.- |
Orchestre National de France
Daniil Trifonov
Der mit einem Grammy Award ausgezeichnete Pianist Daniil Trifonov ist Solist, herausragender Interpret des Konzertrepertoires, Kammermusiker, gefragter Partner von Sängerinnen und Sängern sowie Komponist.
Seine Saison 2025–2026 umfasst unter anderem drei Konzerte in der Carnegie Hall; Projekte rund um Franz Schubert in den USA und in Europa mit dem deutschen Bariton Matthias Goerne; Konzerte mit Cristian Măcelaru und dem Orchestre National de France mit Camille Saint-Saëns’ Klavierkonzert Nr. 2 sowie Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur; Recitals in Europa und den Vereinigten Staaten; Johannes Brahms’ Klavierkonzert Nr. 2 mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst; sowie Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 mit Esa-Pekka Salonen und dem Chicago Symphony Orchestra.
Seine bei Deutsche Grammophon erschienene Diskografie wurde vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem BBC Music Magazine Award für die Aufnahme des Jahres in der Kategorie Konzert, mehreren Grammy-Nominierungen sowie dem Grammy Award 2018 für das beste instrumentale Soloalbum. Zudem wurde er vom Gramophone Magazine und von Musical America zum Artist of the Year ernannt und vom französischen Staat zum Chevalier des Ordre des Arts et des Lettres ernannt.
Zu seinen früheren Auszeichnungen zählen der dritte Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau, der erste Preis beim Arthur Rubinstein International Piano Master Competition in Tel Aviv sowie der erste Preis und der Grand Prix beim Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau. Er studierte bei Sergei Babayan am Cleveland Institute of Music.