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  • DIENSTAG 15 SEPTEMBER 2026
  • 20:00
  • Auditorium Stravinski, Montreux
Best of Montreux Music

Les Siècles & Alexandra Conunova

Montreux, UNESCO-„Stadt der Musik“, feiert ihr Erbe. Drei bahnbrechende Meisterwerke, die hier entstanden sind, werden neu interpretiert. Les Siècles, Musiker einer neuen Generation, die auf historischen Instrumenten spielen, werden insbesondere die Intensität der Uraufführung von Le Sacre du Printemps aus dem Jahr 1913 mit der Originalpartitur wiederaufleben lassen. Unter der visionären Leitung von Susanna Mälkki, Kommandeurin der Ehrenlegion, und mit der virtuosen Geigerin Alexandra Conunova, einer treuen Besucherin des Festivals, können Sie die Musikgeschichte der Stadt Montreux neu erleben. Ein legendärer Abend.

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09
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Künstler*innen

Susanna Mälkki, Leitung

Programm

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
Violinkonzert

Igor Strawinsky (1882–1971)
Le Sacre du printemps

Deep Purple
Smoke on the Water

Praktisch

Abendkasse und Akkreditierungen

1 Stunde vor Konzertbeginn

Dauer des Konzerts

Erster Teil: 45 Minuten
Pause: 30 Minuten
Zweiter Teil: 45 Minuten
Ende gegen 22:00 Uhr

Preis (CHF)

Kat. A 179.-
Kat. B 139.-
Kat. C 99.-
Kat. D 59.-
Golden Circle 400.-
Jugendliche/Studierende/Lernende 10.-

Dem Künstler folgen:

Les Siècles

Ein weltweit einzigartiges Ensemble, das Musikerinnen und Musiker einer neuen Generation vereint und jedes Repertoire auf den jeweils passenden historischen Instrumenten spielt: Les Siècles eröffnen eine ebenso überzeugende wie überraschende Perspektive auf mehrere Jahrhunderte musikalischer Schöpfung.

Das Ensemble ist regelmäßig auf den bedeutendsten internationalen Bühnen zu Gast und residiert am Atelier Lyrique de Tourcoing, am Théâtre des Champs-Élysées, im Département Aisne sowie in der Region Hauts-de-France.

Die verschiedenen Projekte von Les Siècles werden regelmäßig von der französischen wie auch von der internationalen Kritik ausgezeichnet. Seit 2018 nehmen Les Siècles für das Label harmonia mundi auf und setzen ihre Gesamteinspielung der Orchesterwerke von Ravel, Debussy und Berlioz fort; zugleich haben sie einen Zyklus über Mahler und die Zweite Wiener Schule begonnen.

Dem Künstler folgen:

Alexandra Conunova

Preisträgerin des 1. Preises beim Internationalen Joseph-Joachim-Violinwettbewerb in Hannover, des XV. Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau sowie des Internationalen Violinwettbewerbs von Singapur, wird Alexandra Conunova für ihre Virtuosität, ihren warmen Klang, ihre beeindruckende Klangfarbenpalette und ihre makellose Technik gefeiert. Zudem erhielt sie das renommierte Borletti-Buitoni Trust Fellowship in London.

Conunova ist mit zahlreichen führenden internationalen Orchestern aufgetreten, darunter das Orchestre de Paris, das Mahler Chamber Orchestra, die NDR Radiophilharmonie, das Orchestre de la Suisse Romande, das Orchestra della Svizzera Italiana, das Orchestre de chambre de Paris, das Mariinsky-Orchester, das Russian National Orchestra, das NFOR, das Orchestra Teatro Regio Torino sowie das Barcelona Symphony Orchestra, unter vielen anderen. Regelmäßig arbeitet sie mit Dirigenten wie A. Manze, L. Foster, J.-P. Saraste, T. Currentzis, G. Noseda, L. Langrée, A. Poga, J. Weilerstein, M. Pletnev, L. Equilbey, A. Manacorda, C. Zacharias, D. Hindoyan, J. Nott, P. Bleuse, D. Ward, O. Lyniv und J. Mallwitz zusammen.

Alexandra spielt derzeit auf einer Giovanni-Battista-Guadagnini-Violine (um 1785), ex „Ida Levin“, die ihr großzügigerweise von einem privaten Mäzen zur Verfügung gestellt wird.

Dem Künstler folgen:

Susanna Mälkki

Susanna Mälkki ist eine der bedeutendsten Dirigentinnen unserer Zeit und wird von Sinfonieorchestern und Opernhäusern auf der ganzen Welt regelmäßig eingeladen. Sie ist Chefdirigentin emerita des Helsinki Philharmonic Orchestra, dessen Chefdirigentin sie von 2016 bis 2023 war. Auf Einladung von Pierre Boulez war Mälkki von 2006 bis 2013 Musikdirektorin des Ensemble intercontemporain. Zudem war sie von 2017 bis 2022 Erste Gastdirigentin des Los Angeles Philharmonic. Ab August 2025 wird sie die renommierte Professur für Dirigieren an der Sibelius-Akademie übernehmen.

Für ihren bedeutenden Beitrag zur Musik wurde Mälkki 2024 mit der hohen Auszeichnung Kommandeur des Ordens des Löwen von Finnland geehrt, nachdem sie bereits 2011 die Pro-Finlandia-Medaille erhalten hatte. In Frankreich wurde sie zum Officier (2014) und später zum Commandeur (2022) des Ordre des Arts et des Lettres ernannt und im Januar 2016 zum Chevalier der Ehrenlegion.

Sie ist Mitglied der Royal Academy of Music in London sowie der Kungliga Musikaliska Akademien in Stockholm. Im Oktober 2016 wurde sie von Musical America zur Dirigentin des Jahres 2017 ernannt, und im November 2017 erhielt sie den Musikpreis des Nordischen Rates. Im Jahr 2024 wurde ihr zudem ein Ehrendoktorat der Uniarts Helsinki verliehen.

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